Georgy Girl (1966)
Alan Bates, Lynn Redgrave and Charlotte Rampling. The kiss.
Alan Bates, Lynn Redgrave and Charlotte Rampling. The kiss.
Charlotte Rampling in "Georgy Girl"(1966) with Lynn Redgrave
Charlotte Rampling ist eine schöne Frau. Ohne Botox und andere künstliche Eingriffe. Das hat die 65-Jährige auch nicht nötig, denn was die Jahre an Spuren hinterlassen haben, macht sie durch Ausstrahlung und Charakter wieder wett. „Wenn man an seiner inneren Schönheit gearbeitet hat, bleibt man schön, nur auf eine andere Art und Weise“, sagt sie. Schon 1966 hat sie mit Filmen wie „Georgy Girl“ vielen Männern den Kopf verdreht, bevor sie ein paar Jahre später zu ernsteren Rollen wechselte. Seitdem hat die Arbeit an den inneren Werten Rampling durchaus erfüllt, wie auch die biografische Dokumentation „The Look“ zeigt.
Sehr persönlich sind die Einblicke, die Rampling in den Gesprächen mit ihren Freunden gewährt, bei denen die Kamera unaufdringlich immer dabei war. Etwa, wenn die gebürtige Britin mit dem Star-Fotografen Peter Lindbergh über Preisgabe redet. Für die Schauspielerin kein leichtes Thema, war es ihr doch zu Beginn ihrer Karriere eher unangenehm, in aller Öffentlichkeit so viel von sich bloßzulegen.
|
250 pages |
Georgy girl, release script |
|
362 pages |
The Foreign Film Renaissance on American Screens, 1946-1973 (1966), Lewis Gilbert's Alfie (1966), and Silvio Narizzano's Georgy Girl (1966). These commercial ventures reached the United States within eighteen months ... |
|
Lynn Redgrave archive acquired by Folger Shakespeare Library Redgrave, who died in 2010 of breast cancer, is best known for her roles in the 1966 film ”Georgy Girl,” and the 1998 film “Gods and Monsters,” both of which earned her Oscar nominations. However, her Shakespearean bona fides are the focus of the |
|
Gilbey on Film: In praise of Charlotte Rampling The film examines her pivotal roles - from her sex kitten with claws out in Georgy Girl (1966) to the concentration camp survivor in The Night Porter (1974) and a diplomat's wife who falls for a chimpanzee in the underrated, Buñuelian Max Mon Amour |